Wir über uns

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Meine Familie und ich leben in dem ländlichen Chemnitzer Ortsteil Grüna am  Fuße des Erzgebirges in Sachsen. Hier haben wir uns unseren Traum vom eigenen Haus mit großem Grundstück erfüllen können. Umgeben von ländlicher und waldreicher Landschaft genießen wir das Miteinander mit unseren Labradoren. Schon in frühester Kindheit faszinierten mich Hunde. So war es für mich das größte Glück, meine Frau Bettina im Jahr 1983 kennen gelernt zu haben, die die Hundeliebe mit mir teilt. Bereits ein Jahr später kam der erste gemeinsame Hund in unser Leben. Besonders glücklich sind wir, dass unser Sohn Christopher die Liebe zur Natur und zu den Tieren von uns übernommen hat. (War wohl eine gute Verpaarung??) Mittlerweile hat er sich auch seinen seit frühester Kindheit existierenden Berufswunsch, Landwirt zu werden, erfüllt.

 

Ich persönlich hatte das Glück, mein Hobby zum Beruf zu machen. Als ausgebildeter Polizei-Diensthundeführer und Diensthundestaffelleiter konnte ich über zahlreiche Weiterbildungen (z. B. Leistungsrichter) und im Rahmen der Ausbildung verschiedener Hunderassen meine Erfahrungen sammeln. Nach meinem Ausscheiden aus der Polizei waren es verschiedene Hunderassen, die mich beschäftigten. In den 90er Jahren wurde ich auf den  Retriever aufmerksam. Durch intensives Studieren verschiedener Literatur stellte ich gemeinsam mit meiner Familie immer mehr fest, dass es der Labrador ist,  der unser Interesse weckt. Die im Standard beschriebene kraftvolle  Erscheinung (Formwert) sowie die Wesenseigenschaften des Labradors und nicht zuletzt seine vielseitigen Einsatzmöglichkeiten mit der beispiellosen Freude an der Arbeit sorgten dafür, dass der Labrador Retriever unsere Herzen im Sturm eroberte. Seit dieser Zeit schlagen unsere Herzen für diese einzigartige Hunderasse.

    

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28. September 1997: Fee auf der Pfostenschau in Lengede

So war es dann im Jahr 1996 endlich so weit, dass die erste Labradorhündin in unsere Familie kam. Wenn ich jetzt über diese Labradorhündin „Fee“ berichten würde, käme ich so ins Schwärmen, dass kein Ende in Sicht ist. Mit ihr nahm dann alles seinen Lauf: Wir stellten den Aufnahmeantrag an den Labrador Club Deutschland und engagierten uns seit der Zeit aktiv im Vereinsleben. Ich qualifizierte mich zum Wesensrichter und arbeitete einige Jahre ehrenamtlich im Vorstand des LCD mit. Das Ziel, einmal wieder in die Hundezucht zurückzukehren, erfüllten wir uns im Jahr 2003, nachdem wir viele Erfahrungen über die Rasse gesammelt hatten und die Voraussetzungen geschaffen waren. Mit unserer gelben Labradorhündin „Bass“ begannen wir unsere Zucht unter dem Namen „Vom Auerswalder Teich“. Dieser Zwingername, den wir bereits im Jahr 1993 bei der FCI angemeldet und unter dem wir bereits gezüchtet hatten, bezieht sich auf einen Teich, der in Familienbesitz ist.